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Terminals

Digital Ausstellen

Bedienen, was man sonst nicht anfassen dürfte – Orte erkunden, zu denen man sonst keinen Zutritt hätte – spielerisch lernen – Wissen vertiefen: Unsere digitalen Ausstellungskomponenten bieten Ihren Besucher/innen willkommene Abwechslung und Ihnen die Option, neue Wege in der Vermittlung zu beschreiten.

Vom online-Spiel bis zum „serious game“, von technischer 3-D Visualisierung bis zu explorativen Benutzungsoberflächen, von der interaktiven Grafik bis zur vollständigen Multimediasoftware – stets ist unser Credo, dass man herausragende Lösungen nicht im Alleingang schafft. Im engen Dialog mit Ihrer musealen und pädagogischen Fachkompetenz entwickeln wir Medien, die Ihre Besucher begeistern. Denn wir verstehen jede Software-Anwendung nicht als einen Satelliten, sondern als integralen Bestandteil einer crossmedialen Informationsvermittlung.

 

Auf Wunsch liefern wir unser intuitiv bedienbares Redaktionssystem additor dazu, so dass Sie die Inhalte beliebig verändern und erweitern können.

Eine weitere gewinnbringende digitale Erweiterung Ihrer Ausstellung ist unser VideoSync-System, mit dem Sie Ihre Terminals zum Sprechen bringen können. Oder Sie nutzen es zusätzlich, um Übersetzungen anzubieten für Audiobeiträge und Videos in Ihrer Ausstellung – sei es in Fremdsprachen oder barrierefrei in Leichter Sprache oder Gebärdensprache – das System erkennt, an welcher Stelle es übersetzen muss. Lippensynchron.
Das alles funktioniert auf den Smartphones der Besucher genauso wie auf den Leihgeräten unseres Mediaguides xpedeo.

Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

Screenshot Terminal Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
Screenshot Terminal Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

Im chronologischen Parcours der Dauerausstellung können die Höhepunkte der Sammlung erlebt werden. Damit die Wissensvermittlung spannend, multimedial und für alle Sinne geschieht, hat unser Unternehmen insgesamt 12 interaktive Stationen entwickelt, gestaltet und umgesetzt.
Ob steinzeitliches Bogenschießen, die Teilnahme an einer archäologischen Grabung, die Planung einer Reise auf Basis des römischen Straßennetzes oder die Ausstattung von Göttern mit den passenden Accessoires:
Die Besucher tauchen in die Lebenswelt vergangener Zeiten ein und erfahren Geschichte auf spielerische, innovative und gleichermaßen unterhaltsame Weise.

Vorarlberg Museum, Bregenz / Österreich

Im Vorarlberg Museum in Bregenz wird das kulturelle Erbe der Region in seiner ganzen Fülle ausgestellt
- orientiert an den Buchstaben des Alphabets:
,,buchstäblich Vorarlberg“.
Da in der Schausammlung nur sehr begrenzter Raum für das Anbringen zusätzlicher Exponatinformationen zur Verfügung steht, wurde unser Unternehmen damit beauftragt, insgesamt 26 multimediale Anwendungen zu konzipieren, gestalten und umzusetzen.
Die Bandbreite reicht dabei von einfachen animierten Sequenzen bis hin zu serious games.
Unsere Terminals helfen, die Exponate zum Sprechen, Bewegen und zum Klingen zu bringen.
Eine multimediale „In-Wert-Setzung“ findet statt, die dem Exponat, aber auch dem Wissensbedürfnis der Besucher gerecht wird.

Screenshot Terminal Vorarlberg Museum, Bregenz / Österreich
Screenshot Terminal Vorarlberg Museum, Bregenz / Österreich

Bahnmuseum Albula, Bergün / Schweiz

Screenshot Terminal Bahnmuseum Albula, Bergün / Schweiz
Screenshot Terminal Bahnmuseum Albula, Bergün / Schweiz

Im Bahnmuseum Albula erfahren Besucher anhand multimedial inszenierter Räume und originaler Exponate historische und aktuelle Aspekte zu einer der spektakulärsten Schweizer Bahnstrecken.
Wir entwickelten eine fiktive Bahnreise von Bergün bis nach Moskau über verschiedene Routen. Die Reise per Finger auf der Landkarte erlaubt den Wechsel zwischen den einzelnen Wegen. Bei jedem Zwischenstopp erreicht den Besucher eine Postkarte aus der jeweiligen Stadt.
Das zweite Spiel zeigt, wie der Zugverkehr auf einer eingleisigen Strecke auch unter erschwerten Bedingungen aufrecht erhalten werden kann. Per Zufallsgenerator werden Züge aus beiden Richtungen gestartet.
Da ein Ausweichen nur an den Zwischenhalten möglich ist, müssen über geschicktes Schalten der Haltesignale Kollisionen vermieden werden.

Kunsthalle Bremen

Screenshot Spiel Kunsthalle Bremen

„Vom fehlenden Fisch“ ist der Titel des Computerspiels, das wir für die Kunsthalle Bremen entwickelt haben. Kindern ab 8 Jahren ermöglicht es die Welt der Gemälde vom heimischen Computer aus auf spannende und spielerische Weise zu erkunden.
In einer Mischung aus Abenteuer- und Entdeckungsreise, begibt sich der Spieler in die Welt der Kunst. Auf dem Weg durch die verschiedensten Gemälde der Kunsthalle helfen Figuren und Gegenstände bei der Lösung des Rätsels. In der parallelen Wissenswelt werden alle Kunstwerke kindgerecht erläutert.
Das Spiel gewann den Deutschen Computerspielpreis 2012 in der Kategorie „Bestes Serious Game“.

Screenshot Spiel Kunsthalle Bremen

Windstärke 10, Cuxhaven

Screenshot Terminal Windstärke 10, Cuxhaven
Screenshot Terminal Windstärke 10, Cuxhaven

Für das Museum an der Nordsee haben wir ein inter-aktives Terminal umgesetzt, welches Informationen rund um das Thema Fischverarbeitung auf interessante und zugleich spielerische Weise vermittelt.
Die Nutzer können im umfangreichen Informations-
bestand stöbern und dabei zum Beispiel historische Fotoalben virtuell durchblättern. Alle Inhalte können über das integrierte Redaktionssystem durch das Museums-team jederzeit aktualisiert werden.
Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, unterhalten Spiele wie Memory oder das Fisch-Puzzle:
Dabei muss ein Kabeljau zunächst aus Einzelteilen zusammengesetzt werden. Anschließend darf er dann wieder zerlegt werden, so dass die Kinder und Jugend-lichen dabei erfahren, was aus dem Fisch neben Filets alles noch so hergestellt wird.

Rheinisches Industriemuseum Oberhausen

Screenshot Terminal Rheinisches Industriemuseum Oberhausen

Im durch uns begleiteten Projekt laden fünf Museen für Industriegeschichte aus Deutschland, England, Frankreich, Polen und Spanien auf eine Entdeckungstour zu den Ursprüngen der industriellen Revolution ein.
Unser Unternehmen hat eine komplexe Hochofen-Animation entwickelt, an der die Besucher interaktiv das Prinzip der Eisenverhüttung kennen lernen können.
Die von uns parallel entwickelte Website dient als zentrale Informationsplattform für das Thema und erleichtert die Kommunikation unter den beteiligten Partnern.

Screenshot Terminal Rheinisches Industriemuseum Oberhausen